BIENE – Bürgerinitiative Erhalt Naherholungsgebiet Elfrather See
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Vergleichsfälle · Stand 25.09.2026

Surfparks anderswo: Was lässt sich wirklich vergleichen?

Andere Projekte sind weder Beweis für Erfolg noch für Scheitern in Krefeld. Sie helfen aber, Prognosen, Technik, Finanzierung, Wasserfragen und rechtliche Risiken besser einzuordnen.

Keine 1:1-Übertragung: Rechtslage, Technologie, Standort, Finanzierung und Wasserverfügbarkeit unterscheiden sich. Deshalb nennen wir jeweils nur den Punkt, den eine Quelle tatsächlich belegt.

Aktueller Status ausgewählter Projekte

Eine ältere internationale Karte ordnete Projekte als „erfolgreich verhindert“, „laufender Widerstand“ oder „trotz Widerstand gebaut“ ein. Für die heutige Einordnung verwenden wir bewusst neutralere Statusbegriffe und prüfen die Entwicklung soweit möglich anhand aktueller Quellen.

StandortStatus 2026Einordnung
Stade, Deutschlandvorläufig gestoppt / Verfahren offenBaustopp besteht; Projekt wird weiterverfolgt.
Canéjan, FrankreichVerfahren offenGenehmigung und gerichtliche Auseinandersetzung; nicht als „verhindert“ einzuordnen.
Sevran, Frankreichnicht realisiertKünstliche Surfwelle wurde 2021 aus dem Projekt genommen.
Saint-Jean-de-Luz, Frankreichnicht weiterverfolgtDas damalige Projekt wurde gestoppt; Ursachen nicht auf einen einzigen Faktor reduzieren.
La Quinta, Kalifornienabgelehnt / nicht realisiertStadtrat lehnte die notwendige Planänderung 2022 ab; Wasser, Lärm und Standort spielten in der Debatte eine Rolle.
Surf Snowdonia, WalesWellenbetrieb beendetFrüher Surfpark; Gelände weiter genutzt, künstlicher Surfpool nicht mehr in Betrieb.
The Wave Bristolin Betrieb2025 finanzielle Restrukturierung und Eigentümerwechsel; anschließend Wiedereröffnung.
Alaïa Bay, Schweizin BetriebKein Beispiel für ein dauerhaft gescheitertes Projekt; Betriebs- und Wartungsphasen getrennt betrachten.
Wichtig: „Nicht realisiert“ bedeutet nicht automatisch „durch Protest verhindert“. Politische Entscheidungen, Planungsrecht, Wasser- und Umweltfragen, Finanzierung und Entscheidungen der Projektträger können zusammenwirken.

Stade, Deutschland – Planung und Gerichtsverfahren

Für den Surfpark in Stade lag seit 2023 eine Baugenehmigung vor. Nach Rechtsmitteln des BUND wurden die Arbeiten gestoppt. Das OVG Lüneburg erklärte den damaligen Bebauungsplan 2024 für unwirksam. Die Stadt überarbeitete die Planung; das Verwaltungsgericht Stade lehnte im Mai 2026 einen Antrag ab, den Baustopp aufzuheben. Im Juli 2026 liefen auf dem Gelände Arbeiten, die nach Darstellung der Stadt angrenzende Gewerbeflächen und nicht den Surfpark betrafen.

Was der Fall zeigt: Ein politischer Beschluss, eine Baugenehmigung oder bereits begonnene Arbeiten schließen weitere gerichtliche Prüfung nicht aus. Das sagt nichts darüber aus, wie das Krefelder Verfahren ausgehen wird.

Surf Snowdonia, Wales – Wellenbetrieb beendet

Surf Snowdonia eröffnete 2015 als frühe kommerzielle Anlage mit Wavegarden-Technologie. Der Betreiber schloss den damaligen Adventure Parc 2023 nach wiederkehrenden technischen Problemen; Medien zitierten den Betreiber mit hohen Kosten durch Ausfallzeiten, Reparaturen und entgangenes Geschäft. Das Gelände wurde später unter neuer Eigentümerschaft als Adventure Parc wieder eröffnet – der künstliche Surfpool selbst ist nach aktueller Betreiberangabe nicht mehr in Betrieb.

Für Krefeld ist das deshalb relevant, weil die städtische Besucherprognose von 180.000 Gästen ausdrücklich auch auf Erfahrungswerten eines 2015 eröffneten Surfparks in Wales beruht. Die spätere Entwicklung dieses Referenzstandortes sollte bei der Einordnung zumindest bekannt sein.

The Wave Bristol, Großbritannien – reale Besucherzahlen, Administration und Neustart

The Wave bei Bristol eröffnete 2019. Am 26. Juni 2025 wurde die Betriebsgesellschaft Surf Bristol Limited in ein Administrationsverfahren aufgenommen; die Anlage schloss kurzfristig. Die damaligen Beteiligten beschrieben einen Finanzierungs- und Gesellschafterkonflikt. Kurz darauf wurde der Standort im Rahmen einer finanziellen Restrukturierung von neuen Eigentümern übernommen und wieder in Betrieb genommen. Der Standort ist 2026 weiterhin aktiv.

Für die Besucherfrage ist Bristol besonders interessant, weil inzwischen mehrere reale Betriebsangaben vorliegen. Zum fünfjährigen Bestehen wurde von rund 400.000 Besuchern seit 2019 berichtet. Der Betreiber nennt aktuell ungefähr 150.000 Besucher pro Jahr aus Surfern und Nicht-Surfern; reine Unterkunftsgäste ohne Surfbesuch sind dabei nicht enthalten.

ca. 150.000/Jahraktuelle Betreiberangabe für Bristol
400.000+kumulierte Besucher seit Eröffnung 2019, Stand 2024/25
142–157 Tsd.verkaufte Surf-Stunden pro Jahr 2021–2023 laut ausgewerteten Unternehmensdaten; keine eindeutigen Personen

Die verfügbaren Unternehmensdaten zeigen zusätzlich, dass in den Jahren 2021 bis 2023 jeweils etwa 142.000 bis 157.000 Surf-Stunden verkauft wurden; hinzu kamen rund 40.000 bis 55.000 Nicht-Surf-Gäste pro Jahr. Diese Größen dürfen nicht einfach addiert und als eindeutige Besucherzahl gelesen werden, weil eine Person mehrere Surf-Stunden buchen oder mehrfach kommen kann.

Für Krefeld ist der Vergleich trotzdem aufschlussreich: Die frühere Zielgröße von 200.000 Besuchern/Jahr lag rechnerisch rund 33 % über der heutigen Bristol-Angabe von 150.000; die spätere Krefelder Prognose von 180.000 liegt noch etwa 20 % darüber. Die Definitionen unterscheiden sich jedoch – Krefeld umfasst Surfpark und Campingplatz, während Bristol Unterkunftsgäste ohne Surfbesuch aus seiner Jahreszahl ausnimmt.

Auch die 400.000 kumulierten Besucher lassen sich nicht seriös einfach durch drei „Nicht-Corona-Jahre“ teilen. 2020 und 2021 hatten trotz Einschränkungen bereits erhebliche Nutzung und sind in der Gesamtsumme enthalten. Für einen Vergleich sind deshalb die Jahresdaten und die aktuelle Betreiberangabe belastbarer als eine nachträgliche Hochrechnung.

Was der Fall belegt: Ein laufender und nachgefragter Surfpark kann trotzdem Finanzierungs- und Eigentümerprobleme erleben. 2025 kam Surf Bristol Limited in Administration und der Standort wurde anschließend im Rahmen einer finanziellen Restrukturierung von neuen Eigentümern übernommen. Die damaligen Beteiligten betonten gleichzeitig, die akute Krise sei nicht durch mangelnde Nachfrage ausgelöst worden. Bristol ist damit kein Beleg für mangelndes Interesse, aber ein konkretes Beispiel dafür, dass Besucherzahlen allein wirtschaftliche Stabilität nicht garantieren.

Castets, Frankreich – Projekt aufgegeben

Surfrider France dokumentiert, dass das geplante Projekt in Castets im März 2023 aufgegeben wurde. Nach Darstellung der beteiligten Verbände hatten sich der vorgesehene Baupartner und der Technologielieferant aus dem Projekt zurückgezogen; außerdem sei die Finanzierung nicht zustande gekommen. Die genannten Gründe stammen aus der Darstellung der Projektgegner und werden deshalb nicht als unabhängige gerichtliche Feststellung behandelt.

Canéjan bei Bordeaux – Wasserbilanz im Streit

In Canéjan ist die Wasserfrage ein zentraler Konfliktpunkt. Umweltverbände bezweifelten die Tragfähigkeit der Wasserbilanz; der Projektträger veröffentlichte 2025 dagegen die Ergebnisse eines gerichtlich bestellten Sachverständigen und erklärte, Regenwassernutzung könne eine weitgehende beziehungsweise vollständige Autonomie vom Trinkwassernetz ermöglichen. In der Projekt-FAQ werden etwa 20.000 m³ jährlicher Wasserbedarf für zwei Becken genannt.

Warum der Fall interessant ist: Er zeigt, dass selbst bei ähnlicher Technologie völlig unterschiedliche Zahlen im Umlauf sein können, je nachdem welche Verdunstung, Regenwassererträge, Speicher und Betriebsannahmen angesetzt werden. Deshalb sollten Krefelder Zahlen nicht aus ausländischen Projekten übernommen, sondern aus den Krefelder Unterlagen selbst hergeleitet werden.

Alaïa Bay, Schweiz – Dimension, Beckengeometrie und Betrieb

Alaïa Bay ist weiterhin in Betrieb und deshalb kein Beispiel für einen dauerhaft gescheiterten Surfpark. Der Standort ist aber interessant, um die bauliche Dimension und technische Bedeutung der Beckengeometrie einer Wavegarden-Anlage zu verstehen. Losinger Marazzi beschreibt das Becken als etwa 8.500 m² groß beziehungsweise „in der Grösse eines Fussballstadions“.

Während der Bauphase wurde die Beckenplanung nach Angaben des ausführenden Unternehmens fortlaufend angepasst, um den technischen Prozess und die Qualität der Wellen weiter zu verbessern. Im veröffentlichten Bauvideo wird erklärt, dass die vorgegebenen Formen, Gefälle und Toleranzen genau eingehalten werden müssen, weil die Geometrie des Beckens direkten Einfluss auf die Qualität der erzeugten Wellen hat.

Wichtig für den Vergleich mit Krefeld: Das Schweizer Beispiel belegt nicht, dass eine Folien- oder Geomembranlösung grundsätzlich ungeeignet wäre. Es zeigt aber, dass unter beziehungsweise hinter der Abdichtung eine sehr präzise geformte Beckenstruktur erforderlich ist. Die Behauptung, Alaïa Bay sei ursprünglich ausschließlich als Folienbecken geplant und allein wegen einer besseren Wellenbrechung auf einen Betonboden umgestellt worden, lässt sich aus den derzeit gefundenen Primärquellen nicht eindeutig belegen und wird deshalb hier nicht als Tatsache dargestellt.

Für Krefeld ist deshalb entscheidend, die dort konkret vorgesehene Konstruktion aus den aktuellen Genehmigungs- und Bauunterlagen zu beschreiben: Abdichtung beziehungsweise Liner/Geomembran, Unterbau, Beckengeometrie und die dafür erforderlichen Bauarbeiten sind voneinander zu unterscheiden.

Saisonbetrieb, technische Schließungen und wirtschaftliche Entwicklung

Alaïa Bay wird nicht ganzjährig betrieben. Der Betreiber nennt Dezember, Januar und Februar als die typischen Wintermonate, in denen die Bay geschlossen ist; je nach Jahr beginnt die Saison erst im März oder April. Tatsächlich endete die Saison 2025 bereits am 2. November, die Saison 2026 begann am 3./4. April. Für Vergleiche mit angenommenen jährlichen Betriebstagen eines Surfparks ist deshalb zwischen theoretischer technischer Verfügbarkeit und dem tatsächlich saisonalen Betrieb zu unterscheiden.

Daneben gab es technische Unterbrechungen. Das Becken wurde 2022/23 wegen Reparaturarbeiten über mehrere Monate außer Betrieb genommen. Solche außergewöhnlichen Reparaturphasen sind von der regulären Winterpause zu unterscheiden.

Auch wirtschaftlich verlief die Entwicklung nicht durchgehend ohne Schwierigkeiten. Blick berichtete im Oktober 2023 unter Berufung auf Recherchen von Le Nouvelliste über Entlassungen und Kündigungen, eine hohe Mitarbeiterfluktuation, Veränderungen in der Führung sowie das Ende mehrerer Kooperationen. Genannt wurden unter anderem Partnerschaften mit Crans-Montana/Helvepark, dem TCS-Campingplatz in Sitten und Wakesurf Léman. Der Bericht schilderte zudem Bestrebungen, die Kosten stärker zu kontrollieren und einen finanziellen Einbruch zu vermeiden.

Einordnung: Der Bericht von 2023 dokumentiert eine damalige wirtschaftlich und organisatorisch schwierige Phase; er belegt nicht, dass Alaïa Bay dauerhaft wirtschaftlich gescheitert ist. Die Anlage ist 2026 weiterhin in Betrieb und veranstaltet unter anderem Events der Wavepool Surf Tour. Für Krefeld ist der Fall deshalb weder ein Beleg für einen sicheren wirtschaftlichen Erfolg noch für ein zwangsläufiges Scheitern.

NLand Surf Park, Austin/Texas – eröffnet, technisch gestoppt, verkauft und nicht wiedereröffnet

Der texanische Fall, an den sich viele erinnern, ist sehr wahrscheinlich NLand Surf Park bei Austin. Die Anlage eröffnete im Oktober 2016 mit Wavegarden-Technologie. Bereits rund einen Monat nach der Eröffnung musste sie wegen Schäden an der Beckenauskleidung vorübergehend schließen. Sie nahm den Betrieb später wieder auf, schloss nach der Saison im November 2018 jedoch erneut und wurde 2019 von der World Surf League übernommen.

Die WSL kündigte damals an, den Standort mit der Technologie der Kelly Slater Wave Company neu entwickeln zu wollen. Das bestehende NLand-Wellenbecken wurde danach nicht wieder als NLand eröffnet. Der Fall ist deshalb kein sauberer Beleg für eine Insolvenz oder fehlende Nachfrage; er zeigt aber sehr konkret, dass technische Probleme, Technologiewechsel, Eigentümerwechsel und lange Stillstandszeiten bei Surfpark-Projekten wirtschaftlich relevant sein können.

Wichtig: NLand darf nicht mit Waco Surf verwechselt werden. Waco Surf in Texas ist 2026 weiterhin in Betrieb. Das frühere BSR Surf Resort wurde nach einem Eigentümerwechsel zu Waco Surf weiterentwickelt.

La Quinta, Kalifornien – Projekt nach Wasser-, Lärm- und Standortdebatte abgelehnt

Im kalifornischen La Quinta wurde 2022 ein großer Surfpark mit Kelly-Slater-Technologie vom Stadtrat einstimmig abgelehnt. Das Projekt wäre Teil einer größeren Resortentwicklung mit Wohnungen und Hotel gewesen. In der öffentlichen Debatte spielten neben Lärm, Beleuchtung und der Veränderung des Wohnumfelds vor allem die Wasserfragen während einer schweren Dürre eine große Rolle.

Nach Angaben des Projektentwicklers hätte das Wellenbecken rund 18 Millionen Gallonen für die Befüllung benötigt; der jährliche Wasserbedarf des Beckens wurde mit rund 26 Millionen Gallonen angegeben. Die Entscheidung ist kein allgemeines Urteil gegen Surfparks: Die Bürgermeisterin erklärte ausdrücklich, das Konzept grundsätzlich interessant zu finden, aber Standort und Zeitpunkt für problematisch zu halten.

Warum der Fall relevant ist: Er zeigt, dass Wasserbedarf nicht nur technisch berechnet, sondern politisch und planerisch im Kontext von Dürre, Nutzungskonkurrenz und Standortverträglichkeit bewertet werden kann.

Sevran, Frankreich – künstliche Surfwelle nach Bürgerbeteiligung aufgegeben

In Sevran bei Paris war eine große künstliche Surfwelle Teil des Entwicklungsprojekts „Terre d'Eaux“. Nach einer Bürgerbeteiligung wurde die Surfwelle 2021 aus dem Projekt genommen. Die Stadt Sevran bestätigt rückblickend ausdrücklich, dass das Projekt der künstlichen Surfwelle 2021 beendet wurde.

In der Debatte wurden ökologische und soziale Fragen, insbesondere der Wasserbedarf, thematisiert. Zeitgenössische Berichte beschrieben außerdem hohe Besucherannahmen: Für die größere Projektentwicklung war von 300.000 bis 350.000 Besuchen pro Jahr die Rede. Solche Zahlen sind nicht direkt mit Krefeld vergleichbar, zeigen aber, wie stark Wirtschaftlichkeitsmodelle großer Freizeitprojekte von Besucherprognosen abhängen.

Seagaia Ocean Dome, Japan – historischer Warnfall, aber keine moderne Vergleichsanlage

Der Seagaia Ocean Dome in Miyazaki wird häufig in Listen gescheiterter künstlicher Wellenanlagen genannt. Dabei ist Vorsicht nötig: Es handelte sich nicht um einen modernen Wavegarden-Surfpark, sondern um einen riesigen überdachten Freizeit- und Resortkomplex mit künstlichem Strand und Wellenmaschine.

Der gesamte Seagaia-Komplex geriet 2001 in die Insolvenz. Die Washington Post berichtete damals von Schulden von mehr als 2,2 Milliarden US-Dollar und davon, dass die Besucherzahlen für einen wirtschaftlichen Betrieb nicht ausreichten. Japanische Quellen beschreiben später weiterhin schwache Auslastung trotz zusätzlicher Investitionen.

Einordnung: Seagaia eignet sich nicht als technischer Vergleich mit Krefeld. Als historischer Fall zeigt es jedoch, dass spektakuläre künstliche Wasser- und Freizeitangebote trotz hoher Anfangsinvestitionen und öffentlicher Beteiligung keine Garantie für dauerhaft ausreichende Nachfrage bieten.

Was sagen die Vergleichsfälle zur Wirtschaftlichkeit?

Sie zeigen Faktoren – keine Prognose.

Die Fälle dokumentieren sehr unterschiedliche Risiken und Betriebsrealitäten: technische Ausfallzeiten in Wales, der Schweiz und Texas, Finanzierungs- und Eigentümerfragen in Bristol, aufgegebene oder abgelehnte Projekte in Frankreich und Kalifornien sowie Wasser- und Genehmigungsfragen an mehreren Standorten. Für Krefeld folgt daraus weder Erfolg noch Scheitern. Vergleichbar sind vielmehr die Fragen, die eine belastbare Wirtschaftlichkeitsbetrachtung beantworten muss: Besucher und zahlende Sessions, Auslastung, Saison, Wartung, Energie, Personal, Finanzierung und zusätzliche Erlöse.

Zuletzt redaktionell aktualisiert: 27.09.2026.